Innovation Award 2010 (GSA)


Im Rahmen der internationalen GSA Convention in Köln wurde Hans-Uwe L. Köhler am 11. September 2010 mit dem Innovation Award der German Speakers Association e.V. (GSA) ausgezeichnet. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Siegfried Haider, GSA-Vizepräsident und Vorsitzender der Kommission des Award of Innovation.
v.l.n.r: Präsident Prof. Lothar Seiwert, Hans-Uwe L. Köhler, Vizepresident Sigi Haider
v.l.n.r: Präsident Prof. Lothar Seiwert, Hans-Uwe L. Köhler, Vizepresident Sigi Haider
(Köln) Der hochkarätige, internationale Innovation Award wird einmal im Jahr für herausragende Innovationen eines Speakers, Trainers oder Autors verliehen. Für die Vergabe des Preises an Hans-Uwe L. Köhler sprach sich die GSA-Jury einstimmig aus. Der Preisträger hält Vorträge, gibt Seminare und schreibt Bücher. Auf jedem dieser Gebiete hat er außergewöhnliche Maßstäbe gesetzt. So ist der Experte für emotionale Kommunikation zu einem der international erfolgreichsten Verkaufstrainer und Redner avanciert und hat mehrere Bestseller-Bücher geschrieben.

In seiner Laudatio würdigte GSA-Vizepräsident Siegfried Haider das Talent Hans-Uwe L. Köhlers der Erste zu sein: "Er ist ein Nummer Eins-Mann, wie er selten anzutreffen ist". Der Laudator präsentierte einen kleinen Auszug aus den zahlreichen Pionierleistungen des Preisträgers. So war er der erste Autor, der die Begriffe "Verkaufen und Liebe" in einem Sachbuch-Bestseller kombinierte, der aktuell in der 16. Auflage erschienen ist. Er hielt als erster ein Seminar im Flugzeug ab, schrieb als erster mit 55 weiteren Trainern auf der Zugspitze in weniger als 555 Minuten ein fünfeckiges Buch und ließ als erster mit dem Christopher Columbus Concept eine historische Figur für Aufbruchthemen auf der Bühne lebendig werden. Sein jüngster Coup war der Verkaufsmarathon Ende März 2010 in Essen. Der Verkaufstrainer bewies, dass auch ein 12stündiges Extremseminar funktioniert. Köhler sei ein Mensch, der ständig nach Optimierung suche und den Traum von einer besseren Welt verkörpere, so Siegfried Haider. Sobald er eine Idee erfolgreich umgesetzt habe, mache er sich auf zu neuen Abenteuern. Die Frage nach seiner Antriebsfeder beantwortete der Preisträger selbst:

"Der schöpferische Akt zu erfinden, zu gestalten, etwas noch nie Dagewesenes zu kreieren, erfordert es manchmal Risiken einzugehen, die in ihrer Dimension nicht eingeschätzt werden können. Er bedeutet sehr häufig, dass man Bewährtes loslassen muss. Das hat Unsicherheit zur Folge, schenkt aber immer als Belohnung das Erleben der ganz persönlichen Freiheit! Für mich ist die unternehmerische Freiheit der höchste Wert, für den es sich lohnt zu leben." Es gehe dabei in erster Linie nicht um wirtschaftliche Erfolge, sondern vor allem um den Gestaltungsraum, so Köhler.

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